Volitionstraining 3: Nietzsches Auftrag an uns

Ihr Ich als “Multitalent”

Freudschen Theorien nach ist das “Ich” als Agent zu sehen, welches zwischen den Ansprüchen des ‚Es‘, des ‚Überich‘ und der sozialen Umwelt vermitteln soll. Dazu benötigt es realitätsgerechte Vorstellungen über sich SELBST. Der damit verbundene Wissenserwerb wird als Selbsterkenntnis bezeichnet.

Was wir bereits über uns herausgefunden haben: Teil 1, Teil 2

Daraus schließen wir auch für unseren Zweck im Sinne eines gelungenen Volitionstrainings:

 

Am Ende eines zumeist langwierigen Erkenntnis-Prozesses mag die Selbstverwirklichung stehen – quasi als ultimatives Ziel, an dessen Punkt Ihnen die Erfüllung Ihrer Ziele garantiert sein sollte.

 

„Was sagt dein Gewissen? – Du sollst der werden, der du bist“ (Friedrich Nietzsche)

Nietzsches Spruch erscheint also als Ihr Auftrag – ein “Masterplan”. Entwickeln Sie sich selbst , um ein willensstärkeres Ich zu erlangen, das es vermag Ihre eigenen Ziele umzusetzen. Kritisch scheint in diesem Zusammenhang ein anderer weitverbreiteter Aphorismus, wonach der Wille dem Verstand und dem Gewissen unterworfen sein solle:

“Der Verstand soll Fürst, der Wille Untertan, das Gewissen Richter sein!” (Sprichwort)

Befreien Sie Ihren Willen aus dieser Knechtschaft. Ihr Wille soll ebenbürtig neben dem Verstand und dem Gewissen stehen.

Sie als gereifter Mensch wissen sehr wohl, was Sie wollen und worin Sie Ihre Ziele stecken mögen! Nur wenn Sie dem Untertan Gehör verschaffen, werden Sie Ihr persönliches Glück finden. Wir begleiten Sie die kommenden Wochen weiter auf diesem harten, aber lohnenswerten Weg – abonnieren Sie doch unseren Newsletter!

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