Österreichs starker Start in die WM-Qualifikation 2026

Die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hat ihre Reise zur WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko mit einem überzeugenden Sieg begonnen. Unter der Leitung von Trainer Ralf Rangnick zeigt das Team, dass es bereit ist, nach über 28 Jahren wieder an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen. In der Gruppe H trifft Österreich auf Rumänien, Bosnien-Herzegowina, Zypern und San Marino – eine machbare Gruppe, um das Ziel der direkten Qualifikation zu erreichen.

Spiel gegen Rumänien: Ein verdienter Auftaktsieg

Am 7. Juni 2025 besiegte Österreich Rumänien im Wiener Ernst-Happel-Stadion mit 2:1. Michael Gregoritsch erzielte in der 42. Minute das erste Tor, gefolgt von Marcel Sabitzer in der 60. Minute. Rumänien konnte erst in der Nachspielzeit durch Florin Tanase auf 1:2 verkürzen, doch der Sieg war für Österreich nie ernsthaft gefährdet. Trotz der Abwesenheit von Schlüsselspielern wie David Alaba (Meniskusriss), Alexander Schlager (Handgelenksverletzung) und Gernot Trauner (gesperrt nach einer roten Karte) zeigte das Team eine starke Leistung. Dieser Erfolg gibt Rückenwind für die kommenden Spiele.

Vorschau: San Marino vs. Österreich

Am 10. Juni 2025 trifft Österreich auswärts auf San Marino im Stadio Olimpico in Serravalle. San Marino, das in der FIFA-Weltrangliste weit unten steht, verlor sein erstes Spiel in der Gruppe H mit 0:2 gegen Zypern und gilt als klarer Underdog. Österreich, das 1998 in der EM-Qualifikation gegen San Marino klare Siege (7:0 und 4:1) feierte, wird als Favorit in dieses Spiel gehen. Ein überzeugender Sieg könnte Österreich an die Spitze der Gruppe H bringen, bevor die nächsten Herausforderungen gegen Bosnien-Herzegowina und Zypern anstehen.

Ausblick und Spielplan

Nach dem Spiel gegen San Marino stehen weitere wichtige Begegnungen an, darunter ein Heimspiel gegen Zypern am 6. September 2025 und ein Auswärtsspiel gegen Bosnien-Herzegowina am 9. September 2025. Die Doppeltermine im September, Oktober und November 2025 werden entscheidend sein, um die Tabellenführung zu sichern. Mit Spielern wie Marcel Sabitzer, Konrad Laimer und möglicherweise einem zurückkehrenden David Alaba hat Österreich das Potenzial, die Gruppe H zu dominieren.

Fazit

Österreich hat mit dem 2:1-Sieg gegen Rumänien einen wichtigen Schritt in Richtung WM 2026 gemacht. Das kommende Spiel gegen San Marino bietet die Chance, die Tabellenführung zu übernehmen und den Schwung mitzunehmen. Unter Ralf Rangnick zeigt das Team eine klare Spielphilosophie, die Fans und Experten gleichermaßen begeistert. Die WM-Qualifikation bleibt ein langer Weg, aber die Aussichten für Österreich sind vielversprechend.

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